Goldammern

Goldig glänzt ihr Federkleid – die Goldammern

Goldammer

Goldammer

Seine auffallend leuchtend gelbe Erscheinung findet nicht nur in der passenden deutschen Namensgebung ihren Niederschlag, sondern auch in der fachlich korrekten Latein-Bezeichnung Emberiza citrinella – stimmt genau bei der zitronengelben Unterseite!

Goldammer

Goldammer

Ausgewachsene Goldammern fressen am liebsten Fruchtsamen, aber die lieben Kleinen werden meistens mit wirbellosen Kleintierchen wie Spinnen, Käfer, Hautflügler und Schmetterlingslarven gefüttert.

Goldammer

Goldammer

Am liebsten gehen Goldammern in den frühen Morgen- und Abendstunden auf Nahrungssuche, gern gesellig auch in kleineren Trupps.

Goldammer

Goldammer

Schön, dass Goldammern so fotofreudig sind und nicht gleich beim ersten Klick der neugierigen Kamera wegfliegen.

Na, bei dem Prachtkleid braucht man sich ja auch nicht zu verstecken!

Goldammer

Goldammer

Ideal für Vogelbeobachtungen aller Art ist das feine Naturschutzgebiet Meerbruchswiesen am Westufer des Steinhuder Meeres, wo auch alle unsere Aufnamen der goldigen Goldammern entstanden sind.

Goldammer

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Lesen Sie ergänzend auch unseren Beitrag – Vogelparadies Steinhuder Meer.

Goldammer

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Goldammer

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Ammern können gar nicht jammern, sondern nur melodisch singen!

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